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Da schnappt die Motte nach Luft

RHEINPFALZ, KULTUR REGIONAL

Der Stuttgarter Kabarettist Olaf Bossi entrümpelt im Mußbacher Herrenhof sein Leben

Von Andrea Dölle

Neustadt-Mussbach. Das Leben geht auch bei „Kabarettissimo“, der Kleinkunstreihe im Mußbacher Herrenhof, weiter, wenn auch mit Maske und Hygienevorschriften: Der Stuttgarter Olaf Bossi machte am Freitag mit seinem Programm „Endlich Minimalist“ im Kelterhaus-Festsaal Station, und die Fördergemeinschaft bedankte sich bei den Mutigen, die gekommen waren, mit Secco für jeden Tisch.

Olaf Bossis Witz ist nicht von der schenkelklopfenden Sorte. Sein Programm ist eher zum Schmunzeln und nimmt die Tücken des Alltags aufs Korn, solche, die auch die Zuhörer nur allzu gut kennen. Immer wieder gibt es kollektive „Oh ja“-Seufzer, und das Lachen gilt oft ebenso sehr der Selbsterkenntnis wie dem, wie Bossi die kleinen Geschichten aufspießt.

Eigentlich wäre er doch so gerne wie eine der Familien aus der Werbung, die morgens mit effizient gepackten Taschen eine wohlaufgeräumte Wohnung verlassen. Stattdessen erinnere der Abflug seiner Familie an eine bellende Hundemeute: „Wo..wo..wo!“ Wo das Handy, wo die gerade heute gebrauchten Utensilien – es liegt zu Hause eindeutig zu viel rum, als dass man das Benötigte einfach so finden könnte. Ein Programm zum Entrümpeln muss also her, etwa das der japanischen Minimalismus-Meisterin Marie Kondo, die nur noch den Besitz von Dingen gestattet, die glücklich machen, und empfiehlt, sich von allen anderen mit einem kleinen Dankesritual zu trennen.

Die Anwendung der Regeln auf die nette deutsche Durchschnittsfamilie wie die Bossis kann allerdings Probleme bereiten. Am einfachsten scheint noch das Aussortieren von Kleidern – vielleicht auch, weil dies Domäne der Ehefrau ist: „Der Kleiderschrank ist so voll, dass beim Öffnen ab und zu eine Motte heraus taumelt, um nach Luft zu schnappen, aber sie steht davor und hat nichts anzuziehen.“ Etwas komisch kommt er sich allerdings vor, wenn er mit seinen alten Socken reden soll, um sie zu verabschieden. 

Die Entsorgungsrunde für die unnötigen Bücher fördert quasi die Familiengeschichte zutage. Nie gelesene Erziehungsratgeber: „Wer hat schon Zeit, die zu lesen, wenn man kleine Kinder hat“, jede Menge Kochbücher aus der ersten Zeit der Ehe, die rasch abgelöst wurden von Diätratgebern, bis der Ehefrau die Erkenntnis dämmerte: „Frauen mit etwas mehr auf den Hüften haben statistisch eine höhere Lebenserwartung als die Ehemänner, die ihnen das sagen.“ Und dann war da noch das immer noch in Folie eingeschweißte Handbuch „Windows 98“. Die Idee, die Bücherkiste mit einem schön gemalten „Zu verschenken“-Schild vor die Tür zu stellen, bringt den unerwarteten Effekt, dass die Kiste immer voller wird – auch die Nachbarn haben Bücher, die sie loswerden wollen. 

Drei Thermometer –
das hat schon seinen Sinn

Noch tiefer in die eigene, halb vergessene Kindheit und Jugend geht es mit dem Aussortieren von Schallplatten und Musikkassetten. Plötzlich ist man wieder der kleine Junge, der mit dem Finger über der Aufnahmetaste da sitzt, um auf keinen Fall das Lieblingslied zu verpassen. Was aber heute das richtig nostalgische Gefühl auslöst, so Bossi, sei weniger die Musik, „die kriegt man ja überall, auf Youtube oder CD“ – es sind die Stimmen der damaligen Moderatoren. Man kann aber auch überrascht werden, etwa, wenn man den Kindern was Lehrreiches antun will und eine Verkehrserziehungskassette von anno Tobak abspielt: Beim Eröffnungslied wimmelt es von heute nicht mehr politisch korrekten Begriffen: Neger etwa. 

Nächste Runde: Medizinschränkchen. „Bei uns haben sich so viele Medikamente angesammelt, dass wir jederzeit dem nächsten Krankenhaus in Notfällen aushelfen könnten.“ Dazu drei gleiche Fieberthermometer, von denen keines weg kann: eines für die Kinder, eines für die Erwachsenen und eines für den Kater – mal im Popo, mal nicht. „Ich kann nur darauf vertrauen, dass meine Frau sie nicht verwechselt.“ Und dann die Sache mit den Globuli, die der Kleine en masse konsumiert hat. Wirken sie, dann braucht man den Giftnotruf. Wirken sie nicht, war alles Betrug. Ein befreundeter Arzt gibt dann die Anweisung: „keine weiteren Süßigkeiten mehr an dem Abend – und gründlich Zähneputzen“. Zum Abschluss serviert Bossi dann noch ein Schlafliedchen für aufgeweckte Kinder – wenig Text, aber alle Emotionen eines gequälten Vaters rauf und runter. „Das war ein richtig netter Abend“, war beim Hinausgehen zu hören, „man konnte sich so gut hineindenken“.

„Bullshit ist kein Dünger“

RHEINPFALZ, KULTUR REGIONAL

„Bullshit müsste entsorgt und unter den Studios von RTL endgelagert werden.“ So lautet das Fazit, das Frederic Hormuth am Ende seiner Vorstellung zieht. Der Künstler war der erste, der nach dem Lockdown wieder bei Kabarettissimo im Festsaal des Mußbacher Herrenhofs am Samstagabend auf der Bühne stand.

Von Regina Wilhelm

 
Neustadt-Mussbach. Seit fünf Monaten habe er nicht mehr gespielt. „Ob ich es überhaupt noch kann?“, fragt Frederic Hormuth schmunzelnd. Er bittet die Zuschauer, nicht zu kräftig zu lachen – klar, wegen der Aerosole. Genau deswegen muss auch er Abstand halten. Das auf den Bühnenboden geklebte rot-weiße Band zeigt ihm seine Grenzen auf. Aber nur für seinen Standort. Wortgewandt analysiert der Kabarettist, was in unserer Gesellschaft schiefläuft, deckt präzise den Bullshit auf, der weltweit abgesondert und als Weisheit letzter Schluss verkauft wird.

Ganz aktuell geht Hormuth auf die Anti-Corona-Demos ein. „Nein, das sind keine Retter der Demokratie, die da auf der Straße marschieren und sich von Neonazis unterwandern lassen.“ Aluhüten und Querdenkern zieht er die Masken vom Gesicht. Dass die Pandemie jeden überfordert, verhehlt der Künstler indes nicht. Überall müsse auf die Distanz geachtet werden. Heißt in der Folge, dass „wir einige Dramen umschreiben werden“. Durch die „hohle Gasse darf keiner mehr kommen“. Romeo und Julia kommunizieren im Chat und „begehen Selbstmord, als die Eltern WLan abschalten“.

Der Künstler doziert zunächst über die Ursachen des Bullshit, der ja, wie der Titel sagt, „kein Dünger ist“. Er entstehe aus Überforderung. Als Beispiel hält Gesundheitsminister Jens Spahn her. „Wir bilden den gelernten Politikwissenschaftler live aus.“ Denn anders als wir erwarteten, machten Politiker in der Regel nicht das, was sie könnten. Gut, bei Karl Lauterbach, von Hause aus Epidemiologe, sei das anders. „Aber der nervt“, nicht zuletzt weil er in allen Talkshows sitze. Zurück zu Spahn: Der hat zu Anfang der Corona-Krise festgehalten, „dass wir für eine Pandemie bestens aufgestellt sind“. Dass es nicht ausreichend Masken und Desinfektionsmittel gegeben habe, „war nicht besonders vertrauensbildend“. 

Nicht fehlen darf in der Reihe Donald Trump, der „King of Bullshit, der sich selbst als „hochgebildet“ bezeichne und sogar „Worte kenne“. 

In einem zweiten Schritt erläutert der Kabarettist, woran „Bullshitter“ zu erkennen sind. Einfach daran, dass sie beim Reden keine Pausen machen. „Denn es könnte ja jemand kommen und nachfragen.“ Sie beantworteten auch keine Fragen, sondern wichen stets aus: „Warum bleiben die syrischen Flüchtlinge nicht in ihrem Land und retten es und die Mitbürger?“. Richtige Antwort: „Weil sie natürlich erst einmal sich selbst retten müssen“. Der „Bullshitter“ jedoch erwidert, dass „uns ja auch nichts geschenkt wird“. 

Ein weiteres Phänomen sei Ablenken. So habe Horst Seehofer mit seinem Heimatministerium von der AfD ablenken und deren Wähler animieren wollen, beim nächsten Mal ihr Kreuzchen bei der CSU zu machen. Mit dem Stichwort Heimat eröffnet Hormuth einen umfänglichen Neben-Diskurs: Heimat ist, wo es gute Italiener gibt, wo es in die Schule nicht hineinregnet, wo die polnische Altenpflegerin einen schwulen deutschen Opa pflegt. „Wir müssen aufpassen, dass Heimat nicht im Bullshit versumpft.“ 
Der meiste Bullshit werde im Internet verbreitet, findet der Kabarettist. Dort sei übrigens Seehofer – nach eigenen Worten – schon in den 1980er Jahren unterwegs gewesen. Aha. Erfunden habe es aber Wilhelm Busch in den 1860ern: www – wehe, wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe. 

Die hochkomplexe Welt schätzt Hormuth als ideal für Bullshit ein. Beweise liefert er stante pede. Fachkräftemangel. Gäbe es nicht, wenn Betriebe besser zahlten und mehr junge Leute ausbildeten. Die Arbeitslosenzahlen. Stimmen nicht, weil Ein-Euro-Jobber, Leute in Fort- oder Berufsausbildungen nicht eingerechnet werden. Mit Bullshit werde der Niedriglohnsektor verteidigt oder die Privatisierung im Gesundheitssektor, wo statt Menschlichkeit nur noch Profit regiere. „Der Bullshit hat die soziale Marktwirtschaft kaputtgemacht, das Soziale ist Privatsache geworden“, konstatiert der Hesse. Es zählten nur noch Leistungsträger, „auch so ein Bullshit-Begriff“. Im gleichen Atemzug fällt der Name Friedrich Merz; der nicht nur für Blackrock, sondern auch für eine Anwaltskanzlei gearbeitet hat, die Cum-Ex-Betrüger verteidigt. 

Und was hilft gegen Bullshit“ „Nichts“, lautet Frederic Hormuths defätistische Antwort. „Am besten die Abwehrkräfte stärken.“ Mit einem grandiosen Hit, der sich aus lauter Bullshit-, also nichtssagenden Sätzen, zusammensetzt, verabschiedet sich der Künstler, der nicht nur mit gesprochenen, sondern auch gesungenen Worten brilliert. 

Bereits zu Beginn hatte sich Petra Breitenbach vom Kabarettissimo-Team bei den Gästen für ihr Kommen und ihre Unterstützung bedankt. Ein Lob gilt allen, die für das perfekt ausgeklügelte Hygiene- und Abstandskonzept verantwortlich zeichneten. Das Publikum, das die 108 Plätze fast komplett füllte, applaudierte am Ende begeistert.

Herrenhof-Bühne wird wieder bespielt

„Wir wollen wieder Kultur machen, auch und gerade unter den herrschenden Corona-Bedingungen.“

Uwe Kreitmann, Organisator der Reihe Kabarettissimo, will nicht länger die Pforten geschlossen halten. Den Künstlern wie den Zuschauern, die unter dem langen Lockdown gelitten haben, möchte er eine Bühne beziehungsweise gute Unterhaltung bieten. Der Startschuss fällt Ende August.

Von Regina Wilhelm

 
Neustadt-Mussbach. Uwe Kreitmann wirkt nicht ganz glücklich. Zunächst einmal sind zwei der vier geplanten Vorstellungen im Frühjahr ausgefallen. Nach Martin Frank im Januar und Thomas Reis im Februar war Schluss. Nun soll es wieder losgehen. Doch die Auflagen sind schon umfangreich. Und sie ändern sich ständig; die Planungssicherheit ist nicht gewährleistet, klagt er.

Besorgt hat Kreitmann bereits einen großen Desinfektionsspender, weitere kleinere wird er noch kaufen. Einschränkungen gibt es einmal für die Künstler: Jene, die singen, müssen sechs, jene die nur sprechen vier Meter Abstand zum Publikum halten. Die Besucher indes sind angehalten, beim Betreten und Verlassen des Festsaals einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Tische werden nicht mehr so eng besetzt. Das bedeutet, dass – nach derzeitigem Stand – lediglich 108, maximal 110 Besucher pro Veranstaltung kommen können. „Das sind etwas mehr als die Hälfte, die sonst hier Platz finden.“ Entsprechend sind die Einnahmen geringer. Doch zum Ausgleich die Eintrittspreise zu erhöhen, das kommt für Kreitmann nicht in Frage. „Einen Corona-Zuschlag lehne ich ab“, betont er. Das könne und wolle er den Kabarettissimo-Fans nicht zumuten. Zuschüsse von öffentlicher Seite und einige Spenden hätten die Finanzlöcher etwas gestopft. 

Die Auswahl an Speisen ist vorläufig gestrichen. „Wir werden an den Tischen verpackte Brezeln und Getränke anbieten“, sagt Kreitmann. Schlange stehen an der Theke für ein Glas Wein oder ein Mineralwasser? – „Nein, wie sollten wir das mit Abstand bewerkstelligen?“

Noch gravierender ist für Kreitmann, dass er lediglich 18 Karten auf dem freien Markt verkaufen kann. Ein Vorverkauf ist bei der geringen Anzahl unnötig. Die Interessenten müssen sich stattdessen per E-Mail oder über die Homepage melden und den Betrag überweisen. Die Karten werden zugeschickt. „Selbstverständlich legen wir eine Warteliste an für den Fall, dass jemand absagt oder möglicherweise neueste Bestimmungen mehr Zuschauer erlauben.“ 90 Plätze werden derzeit durch Abo-Inhaber belegt.

Dennoch freut sich Kreitmann auf die neue Saison. Los geht es am Samstag, 29. August, 20 Uhr. Dann wird Frederic Hormuth die Bühne des Festsaals stürmen. Der Künstler aus dem Rhein-Neckar-Raum war schon häufig in Mußbach zu Gast, „eigentlich immer mit seinem neuesten Programm“. Das aktuelle ist mit „Bullshit ist kein Dünger“ überschrieben. Gehen wird es um Trump, Gauland und Naidoo, kurz um alle, die in jüngster Zeit mit ihrem Geschwätz für Aufruhr in Print- und sonstigen Medien sorgten. „Hormuth ist sozialkritisch und rechnet mit den Wichtigtuern in unserer Gesellschaft ab“, formuliert der Kabarettissimo-Chef. Einige seiner Gedanken setzt er gesanglich um, wobei er sich selbst am Flügel begleitet.

Nur wenige Tage später, am Freitag, 11. September, 20.30 Uhr, wird Olaf Bossi erwartet. Der ursprüngliche Termin am 9. Mai wurde wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Bossi gehört zu den Nachwuchstalenten, denen Kreitmann gern eine Plattform bieten möchte. Unter dem Motto „Endlich Minimalist – Aber wohin mit den Sachen?“ lässt sich Künstler über den heutigen Konsumrausch aus und die mehr oder weniger gelungenen Versuche, diesen in den Griff zu bekommen beziehungsweise Verzicht zu lernen und zu üben. Auch will er beweisen, dass Aufräumen durchaus Spaß machen kann. Auf Klavier und Gitarre begleitet Bossi einen Teil seiner Reflexionen und Erkenntnisse.

Kein Unbekannter in Mußbach ist Arnulf Rating, „ein Urgestein des Kabaretts“, wie ihn Kreitmann bezeichnet. Am Freitag, 9. Oktober, 20.30 Uhr, wird er seine allerneuesten Eindrücke vom „Zirkus Berlin“ zum Besten geben. Der Wortkabarettist widmet sich akribisch der Bundeshauptstadt, die nicht nur zum politischen, sondern auch zum Zentrum für Party, Clubs und Börse avanciert ist. Freuen dürfe sich das Publikum gewiss wieder auf Zeitungsschlagzeilen, die Rating „Schlag auf Schlag“ präsentiert.

„Er verbindet österreichischen Schmäh, Jammern und Nörgeln mit deutscher Gründlichkeit“, beschreibt Kreitmann schmunzelnd den Kabarettisten Stefan Waghubinger. Wenige Tage nach der Premiere von „Ich sag’s jetzt nur zu Ihnen“ wird der Österreicher mit deutschem Wohnsitz in Mußbach auftreten. Waghubinger pickt meist Alltagssituationen auf, die urkomische Wendungen nehmen. Da geht es mal um die lästige Steuererklärung oder um wenig schöne Begebenheiten auf dem Finanzamt. „Ein echter Künstler des Fabulierens und Formulierens, der stets überraschende Pointen zustande bringt“, findet Kreitmann.

Den Reigen beendet in diesem Jahr die Gruppe „Les Papillons“ am Samstag, 5. Dezember, 20 Uhr, mit „Supernova“. „Les Papillons“, das sind Giovanni Reber (Violine) und Michael Giertz (Flügel). Der Programmtitel beziehe sich auf „Sternstunden aus 20 Jahren Bühnenerfahrung“, ist der Pressemitteilung zu entnehmen. Bekannt sind die zwei Musiker für die Fähigkeit, ganz unterschiedliche Musikstile gekonnt miteinander zu verbinden, wie Kreitmann weiß. „Pop-Ohrwürmer gehen in klassische Werke über, Freude schöner Götterfunken wird plötzlich zu einem James-Bond-Hit.“ Bei ihren Auftritten sei das Publikum stets begeistert gewesen.

Hingewiesen sei bereits auf Detlev Schönauers Abschiedstour, „Highlights aus 40 Jahren Kabarett“, am Samstag, 30. Januar, 20 Uhr. „Der französelnde Bistrowirt Jacques“ habe häufig bei Kabarettissimo gastiert, sagt Kreitmann. Deshalb wolle er gern seinen Anhängern die Möglichkeit geben, sich von ihm zu verabschieden.

INFO

Einlass zu allen Kabarett-Veranstaltungen ist um 19 Uhr. Sie beginnen an Freitagen um 20.30 Uhr, an Samstagen um 20 Uhr. Karten können reserviert werden per E-Mail –info@kabarettissimo.de – oder auf der Homepage unter www.kabarettissimo.de/kontakt. Sämtliche Veranstaltungen im Mußbacher Herrenhof finden im Festsaal statt. Aus diesem Grund und auch um Kosten zu sparen, gibt es nur ein Gesamtprogrammheft, das an den üblichen Stellen ausliegt.